Bevor wir das neue System installieren ist es zwingend erforderlich die Dateien /usr/src/README und /usr/src/UPDATING zu lesen! Jedenfalls die für uns wichtigen Abschnitte. Denn hier stehen Wichtige Hinweise, die beachtet werden müssen!
Man kann das System auch teilweise aktualisieren, allerdings wird im FreeBSD-Handbuch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die einzige Aktualisierungsmöglichkeit, bei der man davon ausgehen kann, dass alles klappt, die komplette ist.
Bevor der Update-Vorgang gestartet wird könnte es sinnvoll sein in der Datei /etc/rc.conf die Variable „kern_securelevel_enable“ auf „NO“ zu setzen (und das System neu starten) und alle seriellen Verbindungen zu trennen (das kann sonst sehr seltsame Effekte ergeben).
cd /usr/src make buildworld
Um einen Kernel fuer das neue System zu bauen geht man wie folgt vor:
cd /usr/src make buildkernel KERNCONF=GENERIC
Natuerlich kann man sich auch einen individuellen Kernel konfigurieren:
cd /usr/src/sys/i386/conf/ cp GENERIC MYKERNEL
Natürlich muss die Kernelkonfigurationsdatei noch nach den eigenen Beduerfnissen angepasst werden:
vi MYKERNEL
in dem Fall heissen die Aufruffe dann:
cd /usr/src make buildkernel KERNCONF=MYKERNEL
Nun wird der neu gebaute Kernel installiert.
make installkernel KERNCONF=GENERIC
oder
make installkernel KERNCONF=MYKERNEL
Ist alles zur Zufriedenheit gelaufen sollte man jetzt rebooten und bei der Meldung „boot:“ den Kernel mit dem Parameter “-s“ in den Single-User-Mode starten:
boot: boot kernel -s
Im vorletzten schritt wird das neu gebaute System installiert.
cd /usr/src make installworld
Im letzten schritt werden in das neue System die dazugehoerigen Konfigurationsdateien eingespielt:
cd /usr/src mergemaster
Man sollte sich vor einem Update die Datei /usr/src/UPDATING ansehen!
Oben stehen die letzten Änderungen in den Quellen beschrieben und was man unter Umständen noch zu beachten hat.
Weiter unten steht eine Beschreibung wie ein Update durchzuführen ist. Im allgemeinen sollte das mit der folgenden Beschreibung übereinstimmen.
Bevor der Update-Vorgang gestartet wird könnte es sinnvoll sein in der Datei /etc/rc.conf die Variable „kern_securelevel_enable“ auf „NO“ zu setzen (und das System neu starten) und alle seriellen Verbindungen zu trennen (das kann sonst sehr seltsame Effekte ergeben).
cd /usr/src make buildworld
Um einen Kernel fuer das neue System zu bauen geht man wie folgt vor:
cd /usr/src make buildkernel KERNCONF=GENERIC
Natuerlich kann man sich auch einen individuellen Kernel konfigurieren:
cd /usr/src/sys/i386/conf/ cp GENERIC MYKERNEL
Natürlich muss die Kernelkonfigurationsdatei noch nach den eigenen Beduerfnissen angepasst werden:
vi MYKERNEL
in dem Fall heissen die Aufruffe dann:
cd /usr/src make buildkernel KERNCONF=MYKERNEL
Nun wird der neu gebaute Kernel installiert.
make installkernel KERNCONF=GENERIC
oder
make installkernel KERNCONF=MYKERNEL
Ist alles zur Zufriedenheit gelaufen sollte man jetzt rebooten und in dem Bootmenü den Punkt auswählen, mit dem man in den Einzelusermodus kommt.
Im vorletzten Schritt wird das neu gebaute System installiert.
cd /usr/src make installworld
Im letzten schritt werden in das neue System die dazugehörigen Konfigurationsdateien eingespielt:
cd /usr/src mergemaster
mach eine ordentliche Sicherheitskopie
# make buildworld # make buildkernel # make installkernel
reboot in Single-User-Mode
# mount -o rw / # mergemaster -p # make installworld # mergemaster -i # make delete-old # make delete-old-libs
finaler reboot
Wenn man nur (einmal) für den nächsten Reboot einen neuen Kernel testen möchtest.
make installkernel KERNCONF=YOUR_KERNEL_HERE KODIR=/boot/testkernel nextboot -k testkernel