To obtain a neat PostScript rendering of a manual page, use ''-t'' switch
of the man(1) utility: ''man -t <topic>''. For example:
man -t grep > grep.ps # Save the PostScript version to a file
or
man -t printf | lp # Send the PostScript directly to printer
Quelle (2011-08-04): http://video.golem.de/pc-hardware/5415/bluetooth-morsetastatur-(herstellervideo).html
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4 Bit = nibble, semioctet 8 Bit = byte, octet 16 Bit = word, short 32 Bit = doubleword, dword, longword, long 64 Bit = quadword, qword, quad, long long 128 Bit = octaword, double quadword n Bit = n-bit integer
# blkid /dev/sda6: LABEL="swap" UUID="6ba8d252-b664-4aca-8a3c-8d20d42a7bf2" TYPE="swap" /dev/sda1: LABEL="/boot" UUID="86a90784-434d-4f9b-bdac-43339c872326" TYPE="ext3" /dev/sda2: UUID="FzNbsT-Wr6U-oxtS-6MBN-Zf80-gIzb-pSYu1U" TYPE="LVM2_member" /dev/sda5: LABEL="/" UUID="20e8b653-2ced-4abb-a761-f43893a4a9eb" TYPE="ext3"
# blkid -t TYPE="ext3" /dev/sda1: LABEL="/boot" UUID="86a90784-434d-4f9b-bdac-43339c872326" TYPE="ext3" /dev/sda5: LABEL="/" UUID="20e8b653-2ced-4abb-a761-f43893a4a9eb" TYPE="ext3"
# blkid -o device -t TYPE="ext3" /dev/sda1 /dev/sda5
Manchmal steht man vor dem Problem (besonders bei Verwendung der „ext*“-Dateisysteme), dass man keinen Platz mehr auf dem Dateisystem zur Verfühgung hat aber es gibt keine Datei, die außergewöhnlich groß wird.
In soeinem Fall möchte man nicht nur sehen weiviel Platz auf dem Datenträger noch zur Verfühgung steht, dass geht mit df ganz gut, sondern man möchte auch wissen ob die Summe aller Dateien den von df veranschlgten Platzverbrauch, belegen.
Für diesen Zweck habe ich das folgende Script geschrieben:
#!/bin/sh
echo "verbrauchter Platz auf '/': $(df -hPl /|egrep ' /$'|awk '{print $3}')"
echo "durch Dateien belegter Platz auf '/': $(echo "($(du -skc / 2> /dev/null|egrep 'insgesamt$|total$'|awk '{print $1}' 2> /dev/null)-$(du -skc $(df -Pl | egrep -v ' /$' | egrep '^/dev/' | awk '{print $NF}') 2> /dev/null|egrep 'insgesamt$|total$'|awk '{print $1}'))/1024^2"|bc -l) GB"
Es misst den Platzbedarf aller Dateien im System und zieht davon den Platzbedarf aller Dateien ab, die auf separaten Mount-Point's liegen. So bekommt man als Rest, den Platzbedarf aller Dateien auf dem root-FS ('/').
Tritt hier eine große Differenz auf, dann ist es dringend angesagt, dem System einen fsck -y / im Single-User-Mode zu gönnen.
Wenn man unter DOS/Windows eine Textdatei erstellt, dann enthält sie am Zeilenende das ^M-Zeichen. Um es zu entfernen, kann man im einfachsten Fall das folgende Kommando ausführen:
# tr -d \\r < dosfile > newfile
Es ist aber auch möglich den Befehl „dos2unix“ zu verwenden und für die umgekehrte Umwandlung den Befehl „unix2dos“.
Installiert werden diese Befehle in FreeBSD mit:
# portinstall -prO converters/dosunix
Datei in FreeBSD vom DOS-Format ins Unix-Format überführen:
# dosunix datei
Datei in FreeBSD vom Unix-Format ins DOS-Format überführen:
# unixdos datei
Installiert werden diese Befehle in Ubuntu mit:
# aptitude install tofrodos
Datei in Ubuntu vom DOS-Format ins Unix-Format überführen:
# fromdos datei
Datei in Ubuntu vom Unix-Format ins DOS-Format überführen:
# todos datei
Nmap ist das Original, will man in einem Netz nur einen TCP-Port scannen, ist das Werkzeug doscan ganz praktisch.
Möchte man zum Beispiel wissen welche Rechner in einem bestimmten Netz per SSH erreichbar sind, dann schickt man das folgende Kommando ab:
# doscan --banner 100 -p 22 192.168.1.0/24 2010-04-25 10:02:17.843 192.168.1.1 SSH-2.0-OpenSSH_5.2p1 FreeBSD-20090522\r\n 2010-04-25 10:03:17.983 192.168.1.204 SSH-2.0-OpenSSH_5.1p1 Debian-6ubuntu2\r\n 2010-04-25 10:03:17.996 192.168.1.207 SSH-2.0-OpenSSH_5.1p1 Debian-6ubuntu2\r\n
Installiert wird doscan in FreeBSD mit:
# portinstall -prO security/doscan
Installiert wird doscan in Ubuntu mit:
# aptitude install doscan
Dieses Programm kann nur nach einem Port scannen, es ist eben für den schnellen Einsatz zwischendurch gedacht.
Will man etwas leistungfähiges, womit man gleich mehrere Ports und IP-Bereiche scannen kann, dann nimmt man lieber nmap:
# nmap 192.168.1.111 Starting Nmap 5.21 ( http://nmap.org ) at 2010-04-25 12:31 CEST Nmap scan report for host111.domain.de (192.168.1.111) Host is up (0.0027s latency). Not shown: 998 closed ports PORT STATE SERVICE 22/tcp open ssh 111/tcp open rpcbind
# nmap 192.168.1.200-210 Starting Nmap 5.21 ( http://nmap.org ) at 2010-04-25 12:39 CEST Nmap scan report for host204.domain.de (192.168.1.204) Host is up (0.0027s latency). Not shown: 998 closed ports PORT STATE SERVICE 22/tcp open ssh 111/tcp open rpcbind
schneller Netzwerkscan (nur als root):
# nmap -PO2 192.168.1.200-210 # nmap -PO4 192.168.1.200-210
schneller Netzwerkscan (als unprev. Benutzer):
# nmap -PP 192.168.1.200-210 # nmap -PM 192.168.1.200-210
nmap -v -A scanme.nmap.org nmap -v -sP 192.168.0.0/16 10.0.0.0/8 nmap -v -iR 10000 -PN -p 80
Installiert wird nmap in FreeBSD mit:
portinstall -prO security/nmap
Installiert wird nmap in Ubuntu mit:
aptitude install nmap
Der gute alte lsof ist in manchen Fällen zu langsam, dann bietet sich die Nutzung von fuser an:
Alle PID's mit Status-Buchstaben, die eine Datei offen halten:
# fuser -mn file [Verzeichnis]
Alle PID's, die eine Datei offen halten:
# fuser -mn file [Verzeichnis] 2>&1 | sed -e 's/\t/\n/g' -e 's/ /\n/g' -e 's/[a-zA-Z]*$//g'|egrep '^[0-9]'
Es kommt beim Austausch von Dateien von, das man nicht so genau auf die entsprechenden Zeichensätze achtet. Dabei werden dann Zeichen wie diese:
& ä ö ü ß ´ á é à è
oft unleserlich. Das stört natürlich gewaltig.
Aus diesem Grund habe ich ein Script geschrieben, welches von der aktuellen Position aus rekursiv alles durcharbeitet und die Verzeichnisnamen sowie Dateinamen von diesen und weiteren Zeichen befreit.
Im speziellen handelt es sich um Leerzeichen, doppelten Unterstrichen sowie den folgenden Zeichen:
& ä ö ü ß ´ á é à è < > { [ ] } , ; ( ) " ! ' `
Hier das Script:
#!/bin/sh
# alles aus dem aktuellen Verzeichnis
for i in $(find . -type d | awk -F'/' '{print NF}' | sort -n | tail -n1 | awk '{for(i=1;i<$1;i++){print i}}')
do
find . -maxdepth ${i} | egrep -i '__|-_-|\&|ä|ö|ü|ß|\´|á|é|à|è| |<|>|\{|\[|\]|\}|\,|\;|\(|\)|\"|\!' | while read ORIGINAL
do
NEUERNAME="$(echo "${ORIGINAL}" | sed \
-e 's/\&/_und_/g' \
-e 's/ /_/g' \
-e 's/</-_/g' \
-e 's/>/-_/g' \
-e 's/{/-_/g' \
-e 's/\[/-_/g' \
-e 's/\]/_-/g' \
-e 's/}/_-/g' \
-e 's/\,/_-_/g' \
-e 's/\;/_/g' \
-e 's/\´//g' \
-e 's/\`//g' \
-e 's/ß/ss/g' \
-e 's/ä/ae/g' \
-e 's/ö/oe/g' \
-e 's/ü/ue/g' \
-e 's/Ä/AE/g' \
-e 's/Ö/OE/g' \
-e 's/Ü/UE/g' \
-e 's/á/a/g' \
-e 's/Á/A/g' \
-e 's/à/a/g' \
-e 's/À/A/g' \
-e 's/é/e/g' \
-e 's/É/E/g' \
-e 's/è/e/g' \
-e 's/È/E/g' \
-e 's/(/_-_/g' \
-e 's/)/_-_/g' \
-e 's/_$//g' \
-e 's/-$//g' \
-e 's/_$//g' \
-e 's/-$//g' \
| tr -d '!' | tr -d '"' | tr -d "'" | tr -s '_' '_' | sed -e 's/-_-/-/g')"
mv -fv "${ORIGINAL}" ${NEUERNAME}
done
find . -maxdepth ${i} | egrep -i "'|\`" | while read ORIGINAL
do
NEUERNAME="$(echo "${ORIGINAL}" | tr -d "\`" | tr -d "'")"
mv -fv "${ORIGINAL}" ${NEUERNAME}
done
done
Dieses Script macht zum Beispiel aus
Berlin - l'effacement des traces
das
Berlin_-_leffacement_des_traces
und aus
Jessy Matador - Allez Olla Olé
wird das
Jessy_Matador_-_Allez_Olla_Ole
Will man veraltete Dateien finden, durchsucht man natürlich die „atime“ aller Dateien. Hier ein paar Beispiele…
so listet man alle Dateien aus diesem Verzeichnis auf, die mindestens 7 Tage lang nicht mehr geöffnet wurden:
# find . -type f -atime +7
so listet man alle Dateien aus diesem Verzeichnis auf, die mindestens 7 Tage lang nicht mehr geöffnet wurden oder vor mindestens 4 Tagen verändert wurden:
# find . -type f -atime +7 -o -mtime +4
so listet man alle Dateien aus diesem Verzeichnis auf, die mindestens 7 Tage lang nicht mehr geöffnet wurden und die Zeichenfolge „robots“ im Namen haben:
# find / -type f -atime +7 -name '*robots*'
Die Anmeldedaten setzen sich wie folgt zusammen:
früher:
Anschlusskennung + T-Online – Nummer + Mitbenutzernummer/Suffix
heute:
Anschlusskennung + Zugangsnummer + Mitbenutzernummer/Suffix
Zusammengesetzt sieht es dann so aus: 0000000000009876543210001@t-online.de