[[edv]]
 

EDV

man

To obtain a neat PostScript rendering of a manual page, use ''-t'' switch
of the man(1) utility: ''man -t <topic>''.  For example:
        man -t grep > grep.ps   # Save the PostScript version to a file
or
        man -t printf | lp      # Send the PostScript directly to printer

Bluetooth-Morsetastatur

gebrauchte Rechner

wissenswertes

httrack - Copy websites to your computer (Offline browser)


  4 Bit = nibble, semioctet
  8 Bit = byte, octet
 16 Bit = word, short
 32 Bit = doubleword, dword, longword, long
 64 Bit = quadword, qword, quad, long long
128 Bit = octaword, double quadword
  n Bit = n-bit integer

blkid

# blkid
/dev/sda6: LABEL="swap" UUID="6ba8d252-b664-4aca-8a3c-8d20d42a7bf2" TYPE="swap" 
/dev/sda1: LABEL="/boot" UUID="86a90784-434d-4f9b-bdac-43339c872326" TYPE="ext3" 
/dev/sda2: UUID="FzNbsT-Wr6U-oxtS-6MBN-Zf80-gIzb-pSYu1U" TYPE="LVM2_member" 
/dev/sda5: LABEL="/" UUID="20e8b653-2ced-4abb-a761-f43893a4a9eb" TYPE="ext3" 
# blkid -t TYPE="ext3"
/dev/sda1: LABEL="/boot" UUID="86a90784-434d-4f9b-bdac-43339c872326" TYPE="ext3" 
/dev/sda5: LABEL="/" UUID="20e8b653-2ced-4abb-a761-f43893a4a9eb" TYPE="ext3" 
# blkid -o device -t TYPE="ext3"
/dev/sda1
/dev/sda5

Platzbedarf der Daten auf 'root'

Manchmal steht man vor dem Problem (besonders bei Verwendung der „ext*“-Dateisysteme), dass man keinen Platz mehr auf dem Dateisystem zur Verfühgung hat aber es gibt keine Datei, die außergewöhnlich groß wird.

In soeinem Fall möchte man nicht nur sehen weiviel Platz auf dem Datenträger noch zur Verfühgung steht, dass geht mit df ganz gut, sondern man möchte auch wissen ob die Summe aller Dateien den von df veranschlgten Platzverbrauch, belegen.

Für diesen Zweck habe ich das folgende Script geschrieben:

#!/bin/sh
echo "verbrauchter Platz auf '/': $(df -hPl /|egrep ' /$'|awk '{print $3}')"
echo "durch Dateien belegter Platz auf '/': $(echo "($(du -skc / 2> /dev/null|egrep 'insgesamt$|total$'|awk '{print $1}' 2> /dev/null)-$(du -skc $(df -Pl | egrep -v ' /$' | egrep '^/dev/' | awk '{print $NF}') 2> /dev/null|egrep 'insgesamt$|total$'|awk '{print $1}'))/1024^2"|bc -l) GB"

Es misst den Platzbedarf aller Dateien im System und zieht davon den Platzbedarf aller Dateien ab, die auf separaten Mount-Point's liegen. So bekommt man als Rest, den Platzbedarf aller Dateien auf dem root-FS ('/').

Tritt hier eine große Differenz auf, dann ist es dringend angesagt, dem System einen fsck -y / im Single-User-Mode zu gönnen.


Unix/Linux allgemein

dos2unix

Wenn man unter DOS/Windows eine Textdatei erstellt, dann enthält sie am Zeilenende das ^M-Zeichen. Um es zu entfernen, kann man im einfachsten Fall das folgende Kommando ausführen:

# tr -d \\r < dosfile > newfile

Es ist aber auch möglich den Befehl „dos2unix“ zu verwenden und für die umgekehrte Umwandlung den Befehl „unix2dos“.

Installiert werden diese Befehle in FreeBSD mit:

# portinstall -prO converters/dosunix

Datei in FreeBSD vom DOS-Format ins Unix-Format überführen:

# dosunix datei

Datei in FreeBSD vom Unix-Format ins DOS-Format überführen:

# unixdos datei

Installiert werden diese Befehle in Ubuntu mit:

# aptitude install tofrodos

Datei in Ubuntu vom DOS-Format ins Unix-Format überführen:

# fromdos datei

Datei in Ubuntu vom Unix-Format ins DOS-Format überführen:

# todos datei

doscan und nmap

Nmap ist das Original, will man in einem Netz nur einen TCP-Port scannen, ist das Werkzeug doscan ganz praktisch.

doscan

Möchte man zum Beispiel wissen welche Rechner in einem bestimmten Netz per SSH erreichbar sind, dann schickt man das folgende Kommando ab:

# doscan --banner 100 -p 22 192.168.1.0/24
2010-04-25 10:02:17.843 192.168.1.1             SSH-2.0-OpenSSH_5.2p1 FreeBSD-20090522\r\n
2010-04-25 10:03:17.983 192.168.1.204           SSH-2.0-OpenSSH_5.1p1 Debian-6ubuntu2\r\n
2010-04-25 10:03:17.996 192.168.1.207           SSH-2.0-OpenSSH_5.1p1 Debian-6ubuntu2\r\n

Installiert wird doscan in FreeBSD mit:

# portinstall -prO security/doscan

Installiert wird doscan in Ubuntu mit:

# aptitude install doscan

Dieses Programm kann nur nach einem Port scannen, es ist eben für den schnellen Einsatz zwischendurch gedacht.

nmap

Will man etwas leistungfähiges, womit man gleich mehrere Ports und IP-Bereiche scannen kann, dann nimmt man lieber nmap:

# nmap 192.168.1.111
Starting Nmap 5.21 ( http://nmap.org ) at 2010-04-25 12:31 CEST
Nmap scan report for host111.domain.de (192.168.1.111)
Host is up (0.0027s latency).
Not shown: 998 closed ports
PORT    STATE SERVICE
22/tcp  open  ssh
111/tcp open  rpcbind
# nmap 192.168.1.200-210
Starting Nmap 5.21 ( http://nmap.org ) at 2010-04-25 12:39 CEST
Nmap scan report for host204.domain.de (192.168.1.204)
Host is up (0.0027s latency).
Not shown: 998 closed ports
PORT    STATE SERVICE
22/tcp  open  ssh
111/tcp open  rpcbind

schneller Netzwerkscan (nur als root):

# nmap -PO2 192.168.1.200-210
# nmap -PO4 192.168.1.200-210

schneller Netzwerkscan (als unprev. Benutzer):

# nmap -PP 192.168.1.200-210
# nmap -PM 192.168.1.200-210

man nmap

nmap -v -A scanme.nmap.org
nmap -v -sP 192.168.0.0/16 10.0.0.0/8
nmap -v -iR 10000 -PN -p 80

Installiert wird nmap in FreeBSD mit:

portinstall -prO security/nmap

Installiert wird nmap in Ubuntu mit:

aptitude install nmap

lsof / fuser

Der gute alte lsof ist in manchen Fällen zu langsam, dann bietet sich die Nutzung von fuser an:

Alle PID's mit Status-Buchstaben, die eine Datei offen halten:

# fuser -mn file [Verzeichnis]

Alle PID's, die eine Datei offen halten:

# fuser -mn file [Verzeichnis] 2>&1 | sed -e 's/\t/\n/g' -e 's/ /\n/g' -e 's/[a-zA-Z]*$//g'|egrep '^[0-9]'

Datei- und Verzeichnisnamen von unsauberen Zeichen befreien

Es kommt beim Austausch von Dateien von, das man nicht so genau auf die entsprechenden Zeichensätze achtet. Dabei werden dann Zeichen wie diese:

& ä ö ü ß ´ á é à è

oft unleserlich. Das stört natürlich gewaltig.

Aus diesem Grund habe ich ein Script geschrieben, welches von der aktuellen Position aus rekursiv alles durcharbeitet und die Verzeichnisnamen sowie Dateinamen von diesen und weiteren Zeichen befreit.

Im speziellen handelt es sich um Leerzeichen, doppelten Unterstrichen sowie den folgenden Zeichen:

& ä ö ü ß ´ á é à è < > { [ ] } , ; ( ) " ! ' `

Hier das Script:

#!/bin/sh
# alles aus dem aktuellen Verzeichnis
for i in $(find . -type d | awk -F'/' '{print NF}' | sort -n | tail -n1 | awk '{for(i=1;i<$1;i++){print i}}')
do
find . -maxdepth ${i} | egrep -i '__|-_-|\&|ä|ö|ü|ß|\´|á|é|à|è| |<|>|\{|\[|\]|\}|\,|\;|\(|\)|\"|\!' | while read ORIGINAL
do
      NEUERNAME="$(echo "${ORIGINAL}" | sed \
                                              -e 's/\&/_und_/g' \
                                              -e 's/ /_/g' \
                                              -e 's/</-_/g' \
                                              -e 's/>/-_/g' \
                                              -e 's/{/-_/g' \
                                              -e 's/\[/-_/g' \
                                              -e 's/\]/_-/g' \
                                              -e 's/}/_-/g' \
                                              -e 's/\,/_-_/g' \
                                              -e 's/\;/_/g' \
                                              -e 's/\´//g' \
                                              -e 's/\`//g' \
                                              -e 's/ß/ss/g' \
                                              -e 's/ä/ae/g' \
                                              -e 's/ö/oe/g' \
                                              -e 's/ü/ue/g' \
                                              -e 's/Ä/AE/g' \
                                              -e 's/Ö/OE/g' \
                                              -e 's/Ü/UE/g' \
                                              -e 's/á/a/g' \
                                              -e 's/Á/A/g' \
                                              -e 's/à/a/g' \
                                              -e 's/À/A/g' \
                                              -e 's/é/e/g' \
                                              -e 's/É/E/g' \
                                              -e 's/è/e/g' \
                                              -e 's/È/E/g' \
                                              -e 's/(/_-_/g' \
                                              -e 's/)/_-_/g' \
                                              -e 's/_$//g' \
                                              -e 's/-$//g' \
                                              -e 's/_$//g' \
                                              -e 's/-$//g' \
                                              | tr -d '!' | tr -d '"' | tr -d "'" | tr -s '_' '_' | sed -e 's/-_-/-/g')"
      mv -fv "${ORIGINAL}" ${NEUERNAME}
done
find . -maxdepth ${i} | egrep -i "'|\`" | while read ORIGINAL
do
      NEUERNAME="$(echo "${ORIGINAL}" | tr -d "\`" | tr -d "'")"
                                              mv -fv "${ORIGINAL}" ${NEUERNAME}
done
done

Dieses Script macht zum Beispiel aus

Berlin - l'effacement des traces

das

Berlin_-_leffacement_des_traces

und aus

Jessy Matador - Allez Olla Olé

wird das

Jessy_Matador_-_Allez_Olla_Ole

find

  1. ctime: Zeit der Werstellung (create)
  2. mtime: Zeit der letzten Veränderung (modify)
  3. atime: Zeit der letzten Öffnung (accessed)

Will man veraltete Dateien finden, durchsucht man natürlich die „atime“ aller Dateien. Hier ein paar Beispiele…

so listet man alle Dateien aus diesem Verzeichnis auf, die mindestens 7 Tage lang nicht mehr geöffnet wurden:

# find . -type f -atime +7

so listet man alle Dateien aus diesem Verzeichnis auf, die mindestens 7 Tage lang nicht mehr geöffnet wurden oder vor mindestens 4 Tagen verändert wurden:

# find . -type f -atime +7 -o -mtime +4

so listet man alle Dateien aus diesem Verzeichnis auf, die mindestens 7 Tage lang nicht mehr geöffnet wurden und die Zeichenfolge „robots“ im Namen haben:

# find / -type f -atime +7 -name '*robots*'

Zugangsdaten der Telekom im Standard-Router verwenden

Die Anmeldedaten setzen sich wie folgt zusammen:

früher:

Anschlusskennung + T-Online – Nummer + Mitbenutzernummer/Suffix

heute:

Anschlusskennung + Zugangsnummer + Mitbenutzernummer/Suffix

Zusammengesetzt sieht es dann so aus: 0000000000009876543210001@t-online.de

sonstiges

 
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