initialisieren:
# fdisk -I /dev/da2 # ls -la /dev/da2*
formatieren:
# newfs /dev/da2a
einbinden:
# mount /dev/da2a /mnt/
Früher hieß das Dateisystemformat bei FreeBSD „msdos“, jetzt heißt es „msdosfs“.
Erste primäre Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s1 /mnt
Zweite primäre Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s2 /mnt
Dritte primäre Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s3 /mnt
Vierte primäre Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s4 /mnt
Erstes Laufwerk der erweiterten Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s5 /mnt
Zweites Laufwerk der erweiterten Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s6 /mnt
Drittes Laufwerk der erweiterten Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s7 /mnt
Viertes Laufwerk der erweiterten Partition:
# mount -t msdosfs /dev/ad2s8 /mnt
Ich habe mich viel geärgert und verschiedenes ausprobiert, und am besten hat hat das so funktioniert:
Erstmal den NTFS-Treiber installieren, der es als einziger bei mir hin bekommen hat:
# portupgrade -NROD --batch sysutils/fusefs-ntfs # echo 'vfs.usermount=1' >> /etc/sysctl.conf # sysctl vfs.usermount=1 # echo 'fusefs_enable="YES"' >> /etc/rc.conf # /usr/local/etc/rc.d/fusefs start
Dann die NTFS-Partition mounten:
# ntfs-3g /dev/da5s1 /mnt
Will man mit User-Maping arbeiten, dann geht das so:
# ntfs-3g -o permissions /dev/da5s1 /mnt
So werden die Standard-Mappings verwendet, in der man-Page steht, wie man spezielle angibt.
Laut README und man-Page soll es auch mit dem „mount -t ntfs-3g“ gehen aber das hat bei mir immer nur die Fehlermeldung ergeben, dass diese Aktion vom Gerät nicht unterstützt wird.
Und „mount -t ntfs“ konnte die NTFS-Partition nur „ro“ mounten, obwohl ich „rw“ angegeben hatte.
Bei Bedarf kann (soweit noch nicht geschehen) eine eigene Kernel-Konfigurationsdatei auf Basis des originalen GENERIC-Kernels erzeugt werden.
# cp /usr/src/sys/i386/conf/GENERIC /usr/src/sys/i386/conf/MYKERNEL
Fuer weitere Infos am besten im Online-Handbuch auf der FreeBSD-Homepage oder im /usr/src/sys/i386/conf/LINT nachlesen!
Es genügt, die Zeilen in die Datei „MYKERNEL“ zu uebernehmen!
# vi /usr/src/sys/i386/conf/MYKERNEL options EXT2FS
Der Eintrag in die “/etc/fstab“ fuer die Linuxpartition mit der Linuxbezeichnung „hdb1“ sieht dann so aus:
# vi /etc/fstab /dev/ad1s1 /linux ext2fs rw,noauto 0 0
Der Eintrag in die “/etc/fstab“ fuer die Linuxpartition mit der Linuxbezeichnung „hdb5“ sieht dann so aus:
# vi /etc/fstab /dev/ad1s5 /linux ext2fs rw,noauto 0 0
Der Eintrag in die “/etc/fstab“ fuer die Linuxpartition mit der Linuxbezeichnung „hdc7“ sieht dann so aus:
# vi /etc/fstab /dev/ad2s7 /linux ext2fs rw,noauto 0 0
Um die Partitionen genauer zu sehen, die in der /etc/fstab eingetragen werden muessen, benutzt man fuer dieses Beispiel die folgende Kommandozeile:
# disklabel /dev/ad1