Robert G. Jahn, ehemals Professor für Weltraumwissenschaften und Dekan der School of Engineering and Applied Science an der Prince- ton University, sowie Brende J. Dunne, Direktorin des Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory (PEAR), untersuchten über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren Anomalien bei der Inter- aktion von Mensch und Maschine. PEAR hat in diesem Zeitraum mit der Beeinflussung von mechanischen, elektronischen, optischen, akustischen und hydraulischen Geräten durch menschlichen Geist (Psychokinese) experimentiert.
Phantasie ist wichtiger als Wissenschaft - Albert Einstein
Die (offizielle) Wissenschaft enthält entscheidende Fehler. Wichtige Entdeckungen und wissenschaftliche Erkenntnisse in der (wahren) Natur, die es uns möglich machen, die Fehler in der offiziellen Wissenschaft zu berichtigen und dadurch das ganze Potential der Natur für uns nutzbar zu machen, haben unter anderem die folgenden Forscher und Wissenschaftler gemacht.
Nachdem ich die Arbeiten von Felix Würth und Prof. Dr. rer. nat. Claus Wilhelm Turtur gelesen habe, komme ich zu folgendem Schluß.
In einem schwingenden System schwingt die Energie zwischen zwei Energiespeichern hin und her, bis sie durch die technisch bedingten Verluste schließlich aufgebraucht ist.
Bei ihren Arbeiten sind Felix Würth (auf mechanischem Weg) und Prof. Dr. rer. nat. Claus Wilhelm Turtur (auf elektromagnetischem Weg) zu dem gleichen Ergebnis gelangt.
Beide fanden heraus, dass das schwingende System beim schwingen, seine Eigenschaften entsprechend dem Schwingvorgang, ändern muss.
Wenn die Energie im schwingenden System von einem Energiespeicher in den anderen fließt, muss sich der füllende Energiespeicher auch noch gleichzeitig vergrößern und beim entladen auch wieder verkleinern.
Bei beiden Forschern wurde nur einer der beiden Energiespeicher im schwingenden System veränderlich ausgelegt.
Die Veränderung der Eigenschaften des veränderlichen Energiespeichers vollzieht sich ebenfalls in Sinusform. Daraus ergibt sich, dass sich in diesem Schwingungssystem zwei synchrone Sinusschwingungen gegenseitig beeinflussen. Die eine stellt die Schwingung der Primärenergie dar und die andere die Veränderung der Energiespeichergröße des variablen Energiespeichers.
Stellt man eine Sinuskurve als Rotation dar, dann ergibt das einen einfachen Kreis.
Stellt man das Ergebnis dieser beiden sich beeinflussenden Sinuskurven dar, ergibt das eine Spirale, wie Viktor Schauberger sie schon beschrieben hat.
Das ideale Pendel, mit dem man Energie aus dem Raum gewinnen kann, ist ein Pendel, welches seine Pendelarmlänge beim pendeln ändert.
Der Pendelarm müsste an den Umkehrpunkten (an den Stellen mit der geringsten Geschwindigkeit) am längsten und in der senkrechten Position (an der Stelle mit der höchsten Geschwindigkeit) am kürzesten sein.
Der ideale Rotor, mit dem man Energie aus dem Raum gewinnen kann, ist ein Rotor, welcher in der Position 0° (Startpunkt der Rotation bzw. nach einer vollen Umdrehung) die Schwungmasse(n) an der Stelle mit dem größten Abstand zwischen Massenmittelpunkt und Rotationsmittelpunkt hat (also ganz weit außen). Und an der Position 180° (nach einer halben Umdrehung) die Schwungmasse(n) an der Stelle mit dem kleinsten Abstand zwischen Massenmittelpunkt und Rotationsmittelpunkt hat (also ganz weit innen).
Felix Würth hat seine beiden rotierenden Systeme mechanisch durch Zahnräder gekoppelt, dadurch hatte er aber auch keine Steuermöglichkeit. So dass er keinen Selbstläufer hatte, sondern nur ein Verstärkergetriebe, mit dem das Drehmoment (nicht die Drehzahl) um den Faktor „10“ verstärkt wird (das ist Abhängig von der Drehzahl, mehr als „10“ ist auch möglich). (später hat er allerdings doch eine Steuermöglichkeit realisieren können) Im Gegenzug ist sein Aufbau aber absolut simpel, ja sogar „Idiotensicher“.
Der ideale Schwingkreis, mit dem man Energie aus dem Raum gewinnen kann, ist ein Schwingkreis, in dem sich eine Komponente synchron (also um die Phase von 0° verschoben) mit der schwingenden Energie ändert. Prof. Dr. rer. nat. Claus Wilhelm Turtur hat in seinem Schwingkreis die Induktivität so ausgelegt, dass sie ihre Induktivität beim aufladen vergrößert und beim entladen wieder verringert.
Als konkretes Realisierungsbeispiel hat Prof. Dr. rer. nat. Claus Wilhelm Turtur die Induktivität durch einen rotierenden Magneten veränderlich gestaltet, der allerdings synchron zur Schwingungsenergie innerhalb des Schwingkreises rotieren muss. (diese perfekte Abstimmung ist ein besonders schwieriger Teil)
Würde man jetzt keine zwei von einander unabhängigen Schwingungssysteme verwenden (wie z.B. beim Würth-Getriebe zu sehen ist), dann vereinfacht sich der Aufbau bzw. die Abstimmung drastisch!
Ich würde einen Frequenzgenerator nehmen und mit dem Ausgang (un-negiert) einen, genau auf die Frequenz des Generators, abgestimmten Schwingkreis ansteuern und mit dem negierten Ausgang einen anderen genauso abgestimmten Schwingkreis ansteuern. Bei Bedarf könnte man mit Hilfe eines Kondensators die Phasenlage leicht tunen bzw. die Anlage steuern. Die Spulen beider Schwingkreise müssten auf dem selben Kern liegen und um die „Überschussenergie“ zu entnehmen, könnte man möglicherweise auf dem gemeinsamen Spulenkern eine 3. Spule anbringen.
Damit hätte man einen Aufbau, der keine kritischen Punkte enthält und in der Abstimmung unproblematisch sein sollte.
Die Kurvenform sollte nicht ausschlaggebend für den Erfolg sein. Möglicherweise bringen bestimmte Kurvenformen aber bessere Ergebnisse als andere.
In modernen Radios gibt es ein elektronisches Bauteil, welches den klassischen Drehkondensator abgelöst hat, die „Kapazitätsdiode“:
Legt man jetzt nicht die Spule veränderlich aus, sondern verwendet im Schwingkreis so eine Kapazitätsdiode, dann lässt sich so ein veränderlicher Schwingkreis leichter realisieren. Man müsste nur mal nachsehen, in welchen Grenzen sich eine Kapazitätsdiode regeln lässt und wieviel Spannung sie aushält. Möglicherweise kann man damit ja etwas brauchbares aufbauen.
Hier ist ein Beispiel von einem abstimmbaren Schwingkreis mit Kapazitätsdioden:
Wenn man es sich genau durch den Kopf gehen lässt, dann könnte ein einfacher Detektor-Empfänger (Vorgänger vom Radio) auch mit Raumenergie arbeiten.
Denn Prof. Dr. rer. nat. Claus Wilhelm Turtur hat die Induktivität der Spule in seinem Schwingkreis durch magnetische Beeinflussung geändert.
Genau das passiert auch an der Spule eines Detektor-Empfänger's. Am Detektor-Empfänger ist die Antenne (im weiteren Sinne) ein Bestandteil der Spule. Durch die elektromagnetischen Felder, die die Antenne umgeben, wird somit auch die Eigenschaft (Induktivität) der Spule seines Schwingkreises verändert.
Damit sind in der Theorie alle wesentlichen Punkte erfüllt, die eine Raumenergienutzung im Detektor-Empfänger möglich machen sollten. Ob es wirklich so ist, kann man nur nachweisen, indem man die Eingangsleistung an der Antenne misst und ins Verhältnis mit der Ausgangsleistung setzt, die an den Kopfhöreranschlüssen gemessen werden können.
Und dabei gibt es das Problem, dass man die (relevante) Leistung, die durch die Antenne aufgenommen wird bzw. fließt (wenn überhaupt) nur sehr schwer messen kann…
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ - Max Planck: „Wissenschaftliche Selbstbiographie“, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22
„Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!“ - Max Planck: „Vorträge und Erinnerungen“, 8. Auflage 1965, Seite 333 (siehe: http://de.wikiquote.org/wiki/Max_Planck)
Zum Thema „Raumenergie“ sagte bereits Werner Heisenberg (1950, als er Präsident des Deutschen Forschungsrates war), es sollte möglich sein, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen, und er fügte hinzu: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Außenseitern kommen“. (Werner Heisenberg)
In diesem Film werden aus 30 Jahren Forschung von Dr. Klaus Volkamer, unter anderem die Zusammenhänge zwischen bekannter Physik und der Astrologie sowie den Parawissenschaften gezeigt: http://www.youtube.com/watch?v=lOYYmKGKvMo