„Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (aus dem Gedicht Patmos vom deutschen Dichter Johann Christian Friedrich Hölderlin, er lebte vom 20. März 1770 bis 7. Juni 1843)
so fing alles an:
die meinen es wirklich ernst, diese beiden Teile reichen schon…:
Als großartige Leistung wurde das neue James-Webb-Weltraumteleskop gefeiert.
Das James-Webb-Teleskop wurde von der NASA projektierte
und hat einem Spiegeldurchmesser von ca. 6,5 Meter.
Es ist der Nachfolger von dem Hubble-Teleskop mit einem 2,4-Spiegel.
Nur zufällig wurden Pläne der militärischen Forschungsschmiede DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) bekannt, neue Überwachungssatelliten in geostationäre Umlaufbahnen zu schießen.
Das Pentagon will sie mit extrem leistungsfähigen Teleskopen ausrüsten,
die einen Spiegeldurchmesser von 20 Metern haben.
Um wirklich jeden Winkel der Erde in Echtzeit zur Überwachung von Schlachtfelder und Unruheherde mit extrem hoher Auflösung fotografieren oder filmen zu können.
Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) nachgewiesen werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
Im Regelfall wird die deutsche Staatsangehörigkeit durch Abstammung erworben, wenn zumindest ein Elternteil deutscher Staatsangehöriger ist. Weitere Erwerbsgründe stellen Einbürgerungen und seit dem Jahr 2000 auch der Geburtserwerb von Kindern ausländischer Eltern dar, wenn sich zumindest ein Elternteil seit mindestens acht Jahren rechtmäßig und gewöhnlich im Inland aufgehalten hat.
Der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit wird dem Antragsteller bereits bestätigt, wenn er nachweist, dass er seit mindestens zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt wurde und er dies nicht zu vertreten hat. Dieses vereinfachte Verfahren ermöglicht es jedoch nicht, den genauen Zeitpunkt des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit festzustellen, worauf es jedoch häufig ankommt. In diesen Fällen bedarf es eines umfassenden Feststellungsverfahrens, …
„Das Spiel ist aus. Wir müssen neu starten!“ Michael Vogt im Gespräch mit Michael Mross.
Ist die Krise eine normale Wirtschaftskrise oder steckt mehr dahinter? Ist es eine „Finanzkrise“, die vorbeigeht, oder haben wir es mit einer existenziell bedrohlichen Geldsystemkrise zu tun? Diese Fragen erörtert Michael Mross. Kapitalismus und freie Marktwirtschaft sind schon lange abgeschafft. Das System befindet sich im Endstadium. Die globalisierte Welt wird von Monopolen und Oligopolen beherrscht. Auf der Strecke bleiben die Menschen, welche nur noch „ein Markt“ sind. Marketingmethoden, die an Gehirnwäsche erinnern, degradieren das Individuum zu willenlosen Konsumenten, die sich abrackern, um zu kaufen, was als Lametta „an den Baum des Kapitalismus gehängt wird“. Lebenssinn Konsum: Kann das funktionieren?
Das Geldsystem und damit auch Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einer Sackgasse und es hat keinen Zweck, die Geschwindigkeit zu erhöhen, wenn man in die falsche Richtung fährt.
Statt eine ehrliche Ursachenforschung zu betreiben, versuchen die Verantwortlichen so weiter zu machen, wie bisher. Die Konsequenzen dürften deshalb in Zukunft dramatisch sein. Wenn aufgrund von Staatsbankrott und Währungsreform die Logistik-Ketten brechen, würde sofort eine globale Hungersnot ausbrechen.
Nichts Geringeres steht auf dem Spiel, als das Überleben der modernen Menschheit. Denn letztlich ist es nicht nur eine Krise des Geldsystems sondern auch eine Krise unseres Bewusstseins, in der sich die alles entscheidende Frage stellt: Können wir so weiter machen, wie bisher?
Verkraftet der Planet ein System, welches auf Wirtschaftswachstum getrimmt ist? Kann es absolutes Wachstum überhaupt geben, ohne dass woanders etwas abgezogen wird? Hat der Wachstumsfetisch am Ende die Vernichtung unserer eigenen Lebensgrundlage zur Folge? Ist der Preis für „Wachstum“ die Zerstörung der Erde?
Die Krise hat einen Sinn: Sie zeigt uns, dass wir nicht mehr so weiter machen können wie bisher. Das ganze System ist „heiss gelaufen“. Aufputschmittel lindern zwar Symptome der Krankheit, bekämpfen aber nicht deren Ursache. Folge: Wir müssen uns ändern. Ignorieren wir diese Lektion, ist der Exitus unausweichlich!
Wie kann sich der einzelne schützen? Gegen die drohende globale Katastrophe gibt es nur einen Schutz: Bescheidenheit und Leben im Einklang mit der Natur. Sollten die Supermärkte eines Tages leer sein, kann man sich per Rohkost immer noch direkt aus der Natur ernähren. Das kostet nichts und ist gesund obendrein. Dieses Wissen sollte man jetzt schon erlernen.
Außerdem sollte man nicht zu sehr an seinem Geld festhalten. Jetzt, wo es noch etwas für die Scheine gibt, sollte man sie am besten ausgeben – indem man zum Beispiel Bedürftige unterstützt.
Das Leben wird auch nach der Krise weitergehen. Doch eines ist wichtig zu wissen: Es sind dann immaterielle Werte, die überleben und einen ganz anderen Stellenwert haben werden. Wer jetzt schon damit anfängt, sein Leben entsprechend zu ändern, der braucht den großen Kollaps nicht zu fürchten.
Website: http://www.mmnews.de
Ein Sohn fragte seine Mutter: „Mama, warum sind Hochzeitskleider WEISS?“
Die Mutter schaut ihren Sohn an und antwortet: „Dies zeigt den Freunden und Verwandten, dass die Braut rein ist.“
Der Sohn bedankt sich und geht zu seinem Vater um dies zu fragen. „Papa, warum sind Hochzeitskleider WEISS“
Der Vater schaut ihn überrascht an und nimmt ihn auf einen Rundgang mit:
Er zeigt auf den Kühlschrank und fragt ihn welche Farbe er hat. Der Sohn antwortet: „WEISS“
Sie gehen weiter zum Geschirrspüler, und der Vater fragt wieder nach der Farbe. Der Sohn antwortet: „WEISS“.
Der Vater: „Die Waschmaschine?“. Der Sohn: „WEISS“.
Der Vater: „Der Wãschetrockner?“. Der Sohn: „WEISS“.
Der Vater: „Das Bügeleisen?“. Der Sohn: „WEISS“.
Der Vater: „Der Herd?“. Der Sohn: „WEISS“.
Der Vater: „Die Mikrowelle?“. Der Sohn: „WEISS“.
Der Vater: „Siehst du, mein Junge, alle Haushalts-Geräte sind WEISS“.
ISBN-10: 3928963171
ISBN-13: 978-3928963176
Kurzbeschreibung David Ickes aufrüttelndes und bisher explosivstes Buch behandelt den erstaunlichen Hintergrund des Mordes an Diana, Prinzessin von Wales. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind auf diesem Planeten wird von der unglaublichen Informationen betroffen, die David Icke in diesem Buch enthüllt. Er belegt detailliert und mit überzeugenden Beweisen, dass unser Planet seit Jahrtausenden durch dieselben miteinander verbundenen Blutlinien kontrolliert wird. Er beschreibt, wie sie die großen Religionen schufen und das spirituelle und esoterische Wissen unterdrückten, das die Menschheit aus ihrem geistigen und emotionalen Gefängnis befreien könnte.David Ickes aufrüttelndes und bisher explosivstes Buch behandelt den erstaunlichen Hintergrund des Mordes an Diana, Prinzessin von Wales. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind auf diesem Planeten wird von der unglaublichen Informationen betroffen, die David Icke in diesem Buch enthüllt. Er belegt detailliert und mit überzeugenden Beweisen, dass unser Planet seit Jahrtausenden durch dieselben miteinander verbundenen Blutlinien kontrolliert wird. Er beschreibt, wie sie die großen Religionen schufen und das spirituelle und esoterische Wissen unterdrückten, das die Menschheit aus ihrem geistigen und emotionalen Gefängnis befreien könnte.Dies beinhaltet die erschütternde Enthüllung über die wahren Ursprünge des Christentums und der anderen großen Religionen, sowie über unterdrücktes Wissen, das uns darüber aufklärt, warum wir jetzt in eine Zeit unglaublicher Veränderungen eintreten.
ISBN-10: 3981085965
ISBN-13: 978-3981085969
Kurzbeschreibung Immer wieder stoßen Forscher auf archäologische Fundstücke, die dem geltenden Geschichtsbild widersprechen und deshalb vor der Öffentlichkeit verborgen werden. Millionen Jahre alte, versteinerte Schuhabdrücke, technische Hinterlassenschaften in vorgeschichtlichen Gesteinsschichten und Überreste künstlicher Objekte auf dem Mond stellen die Wissenschaft vor ein Rätsel. Dieses Buch widmet sich den Geheimnissen der menschlichen Vergangenheit, den Mythen der Vorzeit und wagt sich an die Beantwortung einer zentralen Frage: Wurde die Menschheit vor Jahrtausenden von einer außerirdischen Zivilisation besucht und beeinflusst?
Draemcatcher: SSDD / Same Shit, Different Day / Schöne Scheiße, Dauernd Das selbe
Die moderne Bezeichnung für Computerfreak ist Nerd, wobei diese Bezeichnung in Computerkreisen als echtes Kompliment gilt, darüber hinaus aber auch abwertende Anklänge im Sinne von Eigenbrötler aufweisen kann.
Die Herkunft des Wortes ist unklar.
Nach einer anderen Erklärung ist der Begriff ein Akronym zu Northern Electric Research and Development (heute Nortel Networks). Die Arbeitsmonturen der Angestellten sollen demnach mit dem Schriftzug N.E.R.D. versehen gewesen sein. (das muss zwischen 1966 und 1976 gewesen sein)
Charakteristisch für Menschen, die gerne als Nerds bezeichnet werden, oder die sich selbst gerne so bezeichnen, sind ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Interesse an der Erlangung von Fach- oder Allgemeinwissen sowie auffällig rational geprägte Denk- und Verhaltensweisen. Dies lässt sie aus Sicht ihrer Altersgenossen oft unangepasst und eigenbrötlerisch erscheinen. Viele Nerds zeigen deutlich wenig Interesse an den vorherrschenden jugendlichen oder gesellschaftlichen Trends.
Ein häufiger Bestandteil des Nerd-Klischees spielt auf angebliche Mängel in der emotionalen Zugänglichkeit der Betroffenen an. Ob und wie weit dies zutreffen kann, hängt von den jeweiligen psychologischen Hintergründen ab. Menschen mit Asperger-Syndrom oder ähnliche Menschen mit speziellen Hochbegabungen und Defiziten im sozial-emotionalen Bereich entsprechen häufig den Nerd-Kriterien. Je nach persönlicher Entwicklung und Zusammensetzung des Umfelds können Nerds auch einfach nur eine weitere kulturelle Clique bilden.
… Ihnen fehlt jeder gesellschaftliche Schliff, und dieser Mangel ist ihnen nicht bewußt, oder er ist ihnen egal. …
In der japanischen Gegenwartskultur ist der Otaku ein vergleichbares Phänomen.
Allen Varianten und „Verwandten“ des Nerd gemeinsam ist schließlich doch die im Vergleich zur hohen fachlichen Kompetenz weitaus geringere soziale Kompetenz bzw. Fähigkeit zur Selbstdarstellung, zur „Show“. Die Existenz genau gegenteilig veranlagter Menschen ist unstrittig, hat jedoch bislang keinen modernen, griffigen Begriff in der Populärkultur hervorgebracht - wobei ältere Begriffe wie „Blender“ oder formale wie „Hochstapler“ durchaus existieren. Das ist umso bemerkenswerter, als Phänomene rund um dem Nerd gegenteilig veranlagte Menschen ihre Spuren in der Populärkultur hinterlassen haben. So lässt sich Bullshit-Bingo am besten in PowerPoint-Vorträgen von Menschen spielen, die „sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit“ beherrschen, wie ein mittlerweile geflügeltes Wort die zentrale Fähigkeit des „Anti-Nerds“ vielleicht am treffendsten beschreibt.
Das englische Wort „geek“ (vom angelsächsischen Wort „Geck“) bezeichnete im frühen Mittelalter Menschen, die auf Jahrmärkten lebendigen Tieren den Kopf abbissen. „Geek“ stand in diesem Zusammenhang für eine durch absonderliche Taten auffällige Person (vgl. Freak).
Das deutsche Wort Geck bezeichnet einen Narren oder Tor mit unstetem, flatterhaftem Verhalten, vergleiche Jeck im Kölnischen und gek im Niederländischen. Der Ursprung lag wohl in der Bezeichnung einer Kälberkrankheit, nach der die Tiere ein verdrehtes und gestörtes Gehirn aufweisen. Später bezog sich „Geck“ auf den übertrieben modisch gekleideten und/oder sich manieriert verhaltenden Mann („Modegeck“, auch Stutzer oder im Englischen Dandy) sowie auf den Fastnachtsnarr.
Seit den 1990er Jahren vollzog sich ein Wandel im Gebrauch von geek. Man verbindet damit nun, in vielschichtig indirektem Zusammenhang zum Streber, einen Menschen, der sich intensiv mit einem Thema, besonders aus der Informatik, beschäftigt oder einen unter Umständen extrovertierten Drang zur Anerkennung einer eigenen Lebensart besitzt. Unter den Informatik-Geeks wird auch zwischen mehreren Typen unterschieden: Für den sogenannten Pure-Geek sollte alles möglichst puristisch sein, er arbeitet am liebsten mit einer Kommandozeile und setzt primär auf Open Source. Der Gadget-Geek begeistert sich hingegen auch für moderne GUIs, und setzt auch gerne Windows- oder Mac-Systeme sowie technisches Spielzeug wie das iPhone ein.
Seit neuestem unterscheiden viele Internet-Benutzer, denen beide Begriffe bekannt sind, zwischen folgenden Kriterien der beiden Begriffe Geek und Nerd:
In den USA wird seit 1990 jeweils am 13. Juli der „Sei-stolz-ein-Geek-zu-sein-Tag“ (“Embrace Your Geekness Day”) begangen.