Um die richtigen Transkodierparameter zu ermitteln, ist es oft unerlässlich, einen Film mehrfach zu transcodieren bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist.
AutoCrop funktioniert meistens bei PAL-Fernsehe-Mitschnitte nicht richtig, weil oft die schwarzen Flächen etwas verrauscht sind… und so kommt man dann um das manuelle ermitteln der richtigen Crop-Werte nicht herum.
Damit nicht der komplette Film (der u.U. mehrere GB groß ist) transkodieren zu muss, kann man sich mit einem Skript ein beliebiges Stück als Datei „rausschneiden“.
Für diese Aufgabe bietet sich dieses Skript an: film_zuschneiden_mencoder.sh
Ich hatte es geschrieben um Werbung zu entfernen. Es kann allerdings nur an I-Frames schneiden! Um den zwei minütigen Ausschnitt zwischen der 5. (ab der 300. Sekunden) und der 7. Minute (bis zur 420. Sekunde) rauszuschneiden, könnte ein Aufruf z.B. so aussehen (wichtig ist hier, dass die Sekundenwerde in Hochkommatas gesetzt werden, egal ob einfache oder doppelte):
# ~/bin/film_zuschneiden_mencoder.sh -i Film_ganz.mpg -a Film_2min_stueck.avi -c "300-420"
so kann man zum Beispiel aus einem PAL-Fernsehe-Mitschnitt die schwarzen Balken entfernen:
# ./film_transcodieren_mpeg4.sh -di -par pal -q Film_2min_stueck.avi -z test -test -c 716:426:2:74
Ergebnis testen:
# mplayer test.mkv
wenn dann alles passt, wird aufgeräumt:
# rm Film_2min_stueck.avi test*
und endlich der ganzen Film mit den perfekten Crop-Werten übersetzt:
# ./film_transcodieren_mpeg4.sh -di -par pal -q film_ganz.mpg -c 716:426:2:74
die Desktop-Session als AVI-Film aufnehmen, das soll mit ton gehen, hab ich aber nicht getestet:
# ffmpeg -f x11grab -r 25 -s 800x600 -i :0.0 -sameq -y screencast.avi
die Desktop-Session als OGV-Film aufnehmen, das geht z.B. mit Mikrofon-Ton über ALSA; dazu muss der Audioeingang angegeben werden (hw:[Karte],[Gerät]), die möglichen Gerätebezeichnungen kann man mit dieser Kommandozeile am schnellsten ermitteln (sonst im oben angegebenen Link die genaue Anleitung nachlesen):
# egrep '^device:' /proc/asound/*/pcm*c/info | awk -F'/' '!/[c][a][r][d][0-9]/ {gsub(" ","");print $4":"$NF}' | awk -F':' '{print "hw:"$1","$NF}'
hw:Intel,0
hw:Intel,2
hw:Intel,6
dann kann man mal alle drei ausprobieren, eine sollte funktionieren:
# recordmydesktop --overwrite -x 202 -y 280 --width 448 --height 256 --device hw:Intel,0 -o vscreen.ogv # recordmydesktop --overwrite -x 202 -y 280 --width 448 --height 256 --device hw:Intel,2 -o vscreen.ogv # recordmydesktop --overwrite -x 202 -y 280 --width 448 --height 256 --device hw:Intel,6 -o vscreen.ogv
Die Audio-Daten können leider nur vom Mikrofoneingang aufgenommen werden. Deshalb braucht man ein kurzes Kabel mit 3,5mm Klinkenstecker auf beiden Seiten, damit muss man das Audiosignal aus dem Line-Out zum Mikrofoneingang umleiten.
SDTV ist ein Sammelbegriff für Fernseh- bzw. Videonormen, deren Auflösungen geringer sind als bei HDTV.
übliche SDTV-Formate Formate:
High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem Standard Definition Television (SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen.
Das kleinste übliche HDTV-Format hat die gleiche Auflösung wie PAL (720×576) (es wird gerne bei DVB-T verwendet), allerdings werden hier für ein 16/9-Bild alle Bildpunkte (100%) genutzt. Bei PAL wird ein 16/9-Bild nur auf 720×432 Bildpunkten (75%) mit oben und unten jeweils 72 schwarzen Bildpunkten (schwarzer Rand) dargestellt. Andere Breiwandformate werden im PAL-Fernsehen nur mit gut der Hälfte der zur Verfügung stehenden Bildpunkte (z.B.: 704×340 → 57,7%) dargestellt. Dadurch erreicht man bei der Darstellung eines Breitwandfilmes mit diesem kleinen HDTV-Format schon eine deutlich bessere Bildqualität als mit PAL.
übliche HDTV-Formate sind:
„HDTV“ sollte nicht mit 16:9, dem digitalen (DTV, in Europa im DVB-Standard) bzw. dem digitalen terrestrischen Fernsehen (DTTV, in Europa DVB-T) verwechselt werden, wie es durch die gemeinsame Einführung in manchen Ländern geschieht.
Zu verschiedenen Zeiten verstand man aufgrund des jeweiligen Standes der Technik andere Auflösungen als hochauflösend. Aktuell sind Vertikalauflösungen von 720 Zeilen und 1080 Zeilen gebräuchlich. Die bisherigen Fernsehstandards CCIR (West) und OIRT (Ost) mit den Farbmodulationssystemen PAL und SECAM bieten zum Vergleich 576 Zeilen, NTSC hat 480 Zeilen.
Der im Vergleich zu Nordamerika und Südostasien verspätete HDTV-Start in Europa ermöglicht es den neuen Anbietern mit moderneren, kostensparenden Verfahren zu starten (MPEG-4-AVC und DVB-S2).
In den größten Fernsehmärkten Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben die jeweiligen großen Pay-TV-Sender den eigentlich angepeilten HDTV-Start zum Weihnachtsgeschäft 2005 wegen der Entscheidung zur neuen Bandbreite sparenden Norm MPEG-4 AVC verschoben und starteten im ersten Halbjahr 2006.
Durch das Mitsenden eines Broadcast-Flags soll der empfangende Receiver dazu aufgefordert werden, die hochauflösenden analogen Bildsignale entweder ganz abzuschalten oder auf SDTV-Auflösung zu reduzieren. Ein Bild in HDTV-Auflösung gibt es dann nur noch über den kopiergeschützten digitalen Bildausgang, der gleichzeitig die HDCP-Verschlüsselung aktiviert. Ungeschützte Sendungen wie z.B. Live-Ausstrahlungen von Sportereignissen ließen sich dann nach wie vor in HDTV-Auflösung mitschneiden, die Ausstrahlung eines Hollywood-Films aber nicht oder nur in eingeschränkter Qualität. Dies wird bei der neuen HDTV-Plattform (RTL HD, Pro7 HD, Sat1 HD) vom SES-Astra der Fall sein (siehe CI+).
HDTV hat nicht direkt etwas mit Kopierschutz zu tun, der Name HDTV steht nur für hochauflösendes Fernsehen. HDTV-Geräte tragen jedoch meist das HD ready-Logo, und dieses wiederum setzt den Kopierschutz HDCP voraus. Dieser Mechanismus wird jedoch von vielen Verbraucherschützern kritisiert, da damit auch rein private Kopien verhindert werden können.
Es wird zur Zeit ein für die neue DVB-Version 3.0 Content Protection and Copy Management System (DVB-CPCM) entwickelt, das das Signal nach dem Empfang verschlüsselt und nur von Geräten abspielen lässt, die sich in der Authorized Domain befinden.
Diese Mechanismen sind nicht in der HDTV-Norm vorgesehen, sondern werden wie bei allen digitalen Medien angewendet und durch das annähernd gleichzeitige Erscheinen dieser Techniken auf den Markt wird der Eindruck erweckt, dass HDTV und die genannten Mechanismen zwingend mit einander verflochten seien (Stichworte HD+ und CI+).
x/y-Verhältnis (Seitenverhältnis) des einzelnen Bildpunktes, z.B.:
x/y-Verhältnis (Seitenverhältnis) des gesamten darzustellenden Bildes, z.B.:
x/y-Verhältnis der gespeicherten Auflösung (Anzahl der Bildpunkte), z.B.:
PAL-Bildpunkt-Seitenverhältnis (PAR): 16/15 = 1,06666666667
Es ist echt verwirrend, bei allen Aufzeichnungen aus dem Fernsehen, die ich in den letzten 5 Jahren gemacht habe, bin ich auf mind. die im folgenden aufgeführten Auflösungen gestoßen.
Ausnahmslos alle Aufzeichnungen wurden auf dem selben DVD-HDD-Recorder (von Philips) gemacht und vom selben Kabelbetreiber (Unitymedia) gesendet.
| lfd. Nr. | Seitenverhältniss | Seitenverhältnis | Bildformat | MEncoder CROP-Parameter |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1.33333 | 4/3 | 720×576 | 720:576:0:0 |
| 2 | 1.38628 | 384/277 | 720×554 | 720:554:0:11 |
| 3 | 1.6254 | 512/315 | 704×462 | 704:462:8:54 |
| 4 | 1.75452 | 2816/1605 | 704×428 | 704:428:8:74 |
| 5 | 1.77445 | 2848/1605 | 712×428 | 712:428:4:74 |
| 6 | 1.77778 | 16/9 | 720×432 | 720:432:0:72 |
| 7 | 1.77946 | 5632/3165 | 704×422 | 704:422:8:77 |
| 8 | 1.78442 | 2864/1605 | 716×428 | 716:428:2:72 |
| 9 | 1.7928 | 5728/3195 | 716×426 | 716:426:2:74 |
| 10 | 1.80513 | 352/195 | 704×416 | 704:416:8:80 |
| 11 | 1.8123 | 560/309 | 700×412 | 700:412:11:81 |
| 12 | 1.84477 | 5728/3105 | 716×414 | 716:414:2:78 |
| 13 | 1.84615 | 24/13 | 720×416 | 720:416:0:80 |
| 14 | 1.86408 | 192/103 | 720×412 | 720:412:0:82 |
| 15 | 2.08593 | 1408/675 | 704×360 | 704:360:8:108 |
| 16 | 2.09357 | 358/171 | 716×342 | 716:342:2:114 |
| 17 | 2.13333 | 32/15 | 720×360 | 720:360:0:108 |
| 18 | 2.20863 | 2816/1275 | 704×340 | 704:340:8:118 |
| 19 | 2.21371 | 13238/5980 | 716×460 | 716:460:2:58 |
| 20 | 2.24627 | 2864/1275 | 716×340 | 716:340:2:118 |
| 21 | 2.25882 | 192/85 | 720×340 | 720:340:0:118 |
| 22 | 2.32727 | 128/55 | 720×330 | 720:330:0:123 |
| 23 | 2.34274 | 5728/2445 | 716×326 | 716:326:2:125 |
| 24 | 2.34667 | 176/75 | 704×320 | 704:320:8:128 |
| 25 | 2.36522 | 272/115 | 714×322 | 714:322:4:124 |
| 26 | 2.38509 | 384/161 | 720×322 | 720:322:0:127 |
Die fett gedruckten Seitenverhältnisse sind reguläre Formate, die im VLC direkt über die Oberfläche ausgewählt werden können.
Um das Seitenverhältnis eines Videobildes zu ermitteln, habe ich das folgende Script geschrieben. Es berücksichtigt drei Pixelformate:
PAL hat leicht abgeflachte und NTSC aufrecht stehende Bildpunkte. In den BD-Spezifikationen 720p und 1080p werden quadratische Bildpunkte (SAR=PAR=1:1) vorgeschrieben.
#!/bin/bash
if [ -z "${2}" ] ; then
echo "${0} [BILDBREITE] [BILDHOEHE]"
echo "${0} -dvb [BILDBREITE] [BILDHOEHE]"
echo "${0} -pal [BILDBREITE] [BILDHOEHE]"
echo "${0} -ntsc [BILDBREITE] [BILDHOEHE]"
exit 1
fi
while [ $# -ne 0 ]; do
case "$1" in
-dvb)
FORMAT="DVB"
shift
;;
-pal)
FORMAT="PAL"
shift
;;
-ntsc)
FORMAT="NTSC"
shift
;;
*)
if [ -z "${PIXELBREITE}" ]; then
PIXELBREITE="${1}"
else
BILDHOEHE="${1}"
fi
shift
;;
esac
done
if [ "${FORMAT}" == "DVB" ] ; then
# DVB (PAL): 16/9 - 720x576
BILDBREITE="$(echo "${PIXELBREITE}" | awk '{print (($1*1024)/720)}')"
elif [ "${FORMAT}" == "PAL" ] ; then
# DVD (PAL): 4/3 - 720x576
BILDBREITE="$(echo "${PIXELBREITE}" | awk '{print (($1*768)/720)}')"
elif [ "${FORMAT}" == "NTSC" ] ; then
# DVD (NTSC): 4/3 - 720x480
BILDBREITE="$(echo "${PIXELBREITE}" | awk '{print (($1*640)/720)}')"
else
# Standard ist Blu-Ray mit quadratischen Pixeln
BILDBREITE="${PIXELBREITE}"
fi
FAKTOR="300000"
Z="1" # Zähler
until [ "${Z}" -eq "${FAKTOR}" ]
do
Z="$(echo "${Z}" | awk '{print $1+1}')"
ERGEBNIS="$(echo "${BILDBREITE} ${BILDHOEHE} ${FAKTOR} ${Z}" | awk '{z=$4; for(i=$3;1<i;i--) print(($1*z)/i),(($2*z)/i)}' | fgrep -v '.' | head -n1)"
if [ -n "${ERGEBNIS}" ] ; then
Z="${FAKTOR}"
echo "${ERGEBNIS}" | awk '{print "ASPECT: "$1"/"$2" = "$1/$2}'
fi
done
Bei Diskussionen, ob eine DVD-Veröffentlichung geschnitten oder ungeschnitten ist, sorgt die PAL-Beschleunigung häufig für Verwirrung. Vergleicht man lediglich die Laufzeitangaben von Kino-/NTSC-Fassung und PAL-Fassung eines Films, entsteht auf Grund der etwa vier Prozent Differenz rasch der Eindruck einer inhaltlichen Kürzung. Faktisch ist diese womöglich aber gar nicht gegeben. Nur ein sorgfältiger, inhaltlicher Direktvergleich schafft hier Klarheit.
Um (auch marktwirtschaftlich abträglichen) Verwirrungen zu begegnen, wies beispielsweise die Firma Kinowelt auf dem Director’s-Cut-DVD-Cover des Films Saw ausdrücklich darauf hin, dass dessen PAL-Laufzeit von ca. 99 Minuten der ca. 103 Minuten langen NTSC- oder Kinofassung inhaltlich voll entspricht.
In Zukunft wird die PAL-Beschleunigung jedoch keine wichtige Rolle mehr spielen, da HDTV und Filme auf Blu-ray Disc mit 24 Vollbildern pro Sekunde wiedergegeben werden und die TV-Systeme NTSC und PAL ersetzt werden sollen.
Wobei ich sagen muss, dass der Letzte Satz oben (von Wikipedia) sich wohl auf Europäische Blu-Ray-Produktionen bezieht.
Denn laut technischer Spezifikation der Blu-Ray gibt es unter anderem die beiden Bildwiederholraten 23.976 Hz und 24 Hz.
Nach dem was ich so im Internet lesen konnte, wird das Filmmaterial in Europa mit einer Bildwiederholrate von 24 Hz und in den USA mit einer Bildwiederholrate von 23.976 Hz auf Blu-Ray gebracht, wenn es um Filmmaterial mit Vollbildern (progressiv) geht, wie z.B. 1080p24 und 1080p23.976.
Ich betrachte hier nur zwei Zielformate:
Mit ASP schaffe ich gegenüber einer aus dem Fehrnsehen aufgenommenen Sendung im DVD-Format eine Platzersparnis von ca. 1/3, mit AVC schaffe ich dagegen ca. 2/3 Platzersparnis.
Allerdings kann AVC von keinem DVD-Player abgespielt werden und ASP kann wenigstens von den DivX-5-kompatibelen DVD-Playern (z.B. Philips) abgespielt werden.
Diese Formate kann man als veraltet ansehen.
Ich liste sie hier nur auf, da sie als Vorgänger der neuen „Blu-Ray“ einfach genannt werden sollte.
MPEG-3 (H.263) wurde nie als eigener MPEG-Standard verabschiedet, da MPEG-2 (H.262) die (damals) neuen Aufgaben weiter bewältigen konnte.
Der Codec „H.263“ wurde ohne größere Änderungen in „MPEG-4 Part 2“ integriert und wird hauptsächlich von MS-Anwendungen verwendet.
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| VCD | MPEG 1 (H.261) | MP2 | ? |
| MPEG | MPEG 1 (H.261) | MP2 | .mpg / .mpeg |
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| SVCD | MPEG 2 (H.262) | MP2 | ? |
| DVD | MPEG 2 (H.262) | MP2 / AC-3 | .vob |
| MPEG 2 | MPEG 2 (H.262) | MP2 / AC-3 | .mpg / .mpeg |
Das ASP-Format ist recht übersichtlich, hier gibt es praktisch nur zwei zueinander weitestgehend kompatible Codec's, den kommerziellen „DivX“ und den freien „Xvid“.
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| DivX 3-6 | DivX / Xvid | AC-3 / MP3 | .avi |
Mit dem Video-Codec „Xvid“ kann man DivX 5 - kompatibele Filme erzeugen. Es ist dabei darauf zu achten, das DivX-inkompatibele Parameter (z.B. „gmc“) nicht gesetzt werden.
Es gibt im Standard „MPEG-4 Part 2“ noch weitere Codec's, sie gehören aber nicht zum Profil „SP“ oder „ASP“.
Am geläufigsten ist die Verwendung der folgende Codec's und Container:
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| MPEG 4 Part 2 (SP / ASP) | DivX / Xvid | MP2 / AC3 / MP3 | .avi |
Das AVC-Format wird für verschiedene Bereiche und von verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Formen verwendet.
Die wichtigsten sind in dieser Tabelle Mal zusammen gestellt:
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| Blu-Ray | H.264 / x264 | AC-3 | .mts / .m2ts |
| AVCHD | H.264 / x264 | AC-3 | .mts / .m2ts |
| MPEG 4 | H.264 / x264 | AAC | .mp4 |
| Flash 9 | H.264 / x264 | AAC | .flv |
| DivX 7 | H.264 / x264 | AAC | .mkv |
Bei DivX 7 ist es auch erlaubt die vorhandene Tonspur unverändert zu übernehmen, so das sie in soeinem Fall zum Beispiel auch eine AC3-Tonspur sein kann.
Aus dem Grund konzentriere ich mich als Zielformat auf „DivX 7“ mit AC3- oder (wenn transcodiert werden muss) AAC-Tonspur.
Es gibt im Standard „MPEG-4 Part 10“ noch weitere Codec's, sie gehören aber nicht zum Profil „AVC“.