# cd /usr/ports/mail/procmail && make install && make clean
oder
# portupgrade -RN `cd /usr/ports/mail/procmail && make clean | tail -n1 | awk '{print $4}'`
Wenn „procmail“ ohne Parameter aufgerufen wird, dann wird die Konfigurationsdatei im Homeverzeichnis ausgewertet ($HOME/.procmailrc) und das Systempostfach des Users ($MAIL z.B.: /var/mail/fritz) gelesen.
Will man „procmail“ mit einer rc-Datei starten, die an einer anderen Stelle im Dateisystem liegt, muss diese als Parameter uebergeben werden.
# vi /etc/mail/aliases # fritz: "| procmail /usr/local/etc/procmailrc"
# newaliases
zum konvertieren einer Mailbox:
# formail -ds < old_mailbox >> new_mailbox
und wenn es von Procmail gleich weiter verarbeitet werden soll:
# cat old_mailbox | formail -ds procmail -Y /usr/local/etc/procmailrc
Fuer Procmail ist eine E-Mail erst zu Ende, wenn der Datenstrom abreisst. Mit anderen Worten, das Dateiende.
Da ich „procmail“ nur als Filter verwende (um die E-Mails in eine Datenbank einzupflegen) und nicht komplett studiere, ist auf dieser Seite auch nichts weiter zu finden.
Weitere Beispiele:
# man procmailex