Die Steine der Cheops-Pyramide wurden an Ort und Stelle aus einem antiken Beton gegossen, der zu 93-97 Prozent aus Naturkalk-Kies besteht und zu 3-7 Prozent aus dem Bindemittel Kaolinit-Ton. Das wurde an Hand von Gesteinsproben, vom Fresenius-Institut in Dresden, bestätigt.
Gilles Hug vom französischen Forschungsinstitut für Luft- und Raumfahrt sowie sein Kollege Michel Barsoum von der Drexel-Universität in Philadelphia stehen ebenfalls hinter dieser Idee. Da diese beiden Wissenschaftler, bei der Untersuchung der Steine der Cheops-Pyramide, mit Röntgenstrahlen und Plasma-Lampen, Mikrobestandteile fanden, die Spuren einer schnellen chemischen Reaktion aufweisen. Bei Quadern aus den Steinbrüchen von Tura und Maadi sind diese nicht zu finden.
Zuerst haben im Jahre 2007 Stefan Erdmann und Jan van Helsing (Jan Udo Holey) auf „Secret.TV“ und auf der DVD „DIE CHEOPS-LÜGE“ davon berichtet.
Im Juli 2011 hat dann auch „Welt der Wunder“ in der Kompakt-Ausgabe 3/11 auf Seite 16 davon berichtet.
Hier heißt es weiter:
Die Bestandteile des Pyramidenbetons
bekamen die Arbeiter aus der Umgebung der Baustelle.