VirtualBox

FreeBSD 8.2

Vorraussetzungen

# vi /etc/fstab:
  proc   /proc   procfs  rw  0   0
# mount /proc
# vi /boot/loader.conf
  atapicam_load="YES"
# kldload atapicam
# vi /etc/rc.conf
  hald_enable="YES"
# /usr/local/etc/rc.d/hald start
# vi /etc/devfs.conf
  perm cd0 0660
  perm xpt0 0660
  perm pass0 0660
# /etc/rc.d/devfs restart

Installation

# portsnap fetch update
# cd /usr/ports/emulators/virtualbox-ose
# make config
   ┌────────────────────────────────────────────────────────────────────┐
   │                Options for virtualbox-ose 3.2.12                   │  
   │ ┌────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │
   │ │      [X] QT4             Build with QT4 Frontend               │ │  
   │ │      [ ] DEBUG           Build with debugging symbols          │ │  
   │ │      [ ] GUESTADDITIONS  Build with Guest Additions            │ │  
   │ │      [X] DBUS            Build with D-Bus and HAL support      │ │  
   │ │      [ ] PULSEAUDIO      Build with PulseAudio                 │ │  
   │ │      [X] X11             Build with X11 support                │ │  
   │ │      [ ] VDE             Build with VDE support                │ │  
   │ │      [X] VNC             Build with VNC support                │ │  
   │ │      [X] WEBSERVICE      Build Webservice                      │ │  
   │ │      [X] NLS             Native language support               │ │  
   │ │                                                                │ │
   │ │                                                                │ │  
   │ │                                                                │ │  
   │ │                                                                │ │  
   │ │                                                                │ │  
   ├─└────────────────────────────────────────────────────────────────┘─┤
   │                       [  OK  ]       Cancel                        │  
   └────────────────────────────────────────────────────────────────────┘
# portupgrade -NROD emulators/virtualbox-ose x11-servers/xorg-server x11/xterm x11-wm/icewm
# echo 'vboxdrv_load="YES"' >> /boot/loader.conf
# echo 'vboxnet_enable="YES"' >> /etc/rc.conf
# pw groupmod vboxusers -m fritz

entweder einen Reboot durchführen oder diese Schritte abarbeiten:

# kldload vboxdrv
# /usr/local/etc/rc.d/vboxnet start

VirtualBox über das Netz starten

X11

Diese Variante ist am einfachsten umzusetzen, hat aber in schmalbandigen Netzen (z.B. 54-er WLAN) das Problem, dass die Netzwerkbandbreite einfach nicht ausreicht um die Bilddaten mit dem X11-Protokoll zu übertragen.

Diese Lösung sollte deshalb mind. in einem 100Mbps-, besser aber in einem 1000Mbps-Netzwerk eingesetzt werden.

Vorbereitung

als „root“ das nötigste installieren:

# portupgrade -NROD x11-servers/xorg-server x11/xterm net/vnc

als Benutzer (Fritz) eine X-Initialisierungsdatei anlegen:

# echo "/usr/bin/icewm-session" > .xinitrc
Starten

Fritz starte es:

# VirtualBox
Probleme

Wenn die Variable LIBGL_ALWAYS_INDIRECT nicht gesetzt wird, stirbt VirtualBox beim anklicken von fast jeder Einstellung mit dieser Fehlermeldung:

Qt WARNING: QGLContext::makeCurrent(): Cannot make invalid context current.
Segmentation fault: 11
Lösung

VirtualBox starten:

# export LIBGL_ALWAYS_INDIRECT=1 ; VirtualBox

VNC

Die Installation und Bedienung wird, kurz, hier dargestellt VNC.

klonen einer VM

Hat man sich in VirtualBox eine VM eingerichtet, dann kann man sie als Klon-Vorlage für weitere VMs verwenden. Eine weitere VM kann man auf diese Weise in wenigen Arbeitsschritten als Klon erstellen.

FreeBSD 8.2-RELEASE (VirtualBox-OSE Version 3.2.12)

Schritt 1

Eine VM mit dem Namen vm01 anlegen und installieren.

Schritt 2

Das Plattenabbild der installierten Maschine (vm01) als Plattenabbild der Zweitmaschine (vm02) kopieren:

# cd ~/.VirtualBox/HardDisks
# copy vm01.vdi vm02.vdi

Schritt 3

Jetzt muss das neue Plattenabbild eine eigene UUID bekommen:

# VBoxManage internalcommands sethduuid vm02.vdi

Schritt 4

Eine VM für unser Zweitsystem (vm02), mit den gleichen Einstellungen wie „vm01“, vorbereiten. Sie muss jedoch nicht installiert werden, deshalb sollte man hier das Boot-CD-Image entweder nicht einbinden oder die Bootreihenfolge ändern.

Ubuntu-Linux (VirtualBox-OSE Version 4.0.4)

Schritt 1

Eine VM mit dem Namen vm01 anlegen und installieren.

Schritt 2

Das Plattenabbild der installierten Maschine (vm01) als Plattenabbild der Zweitmaschine (vm02) kopieren:

# cd ~/VirtualBox\ VMs
# mkdir vm02
# copy vm01/vm01.vdi vm02/vm02.vdi

Schritt 3

Jetzt muss das neue Plattenabbild eine eigene UUID bekommen:

# VBoxManage internalcommands sethduuid vm02/vm02.vdi

Schritt 4

Eine VM für unser Zweitsystem (vm02), mit den gleichen Einstellungen wie „vm01“, vorbereiten. Sie muss jedoch nicht installiert werden, deshalb sollte man hier das Boot-CD-Image entweder nicht einbinden oder die Bootreihenfolge ändern.

Windows 7 (VirtualBox-OSE Version 4.0.4)

Schritt 1

Eine VM mit dem Namen vm01 anlegen und installieren.

Schritt 2

Das Plattenabbild der installierten Maschine (vm01) als Plattenabbild der Zweitmaschine (vm02) kopieren:

# cd C:\Users\Name\VirtualBox VMs
# mkdir vm02
# copy vm01\vm01.vdi vm02\vm02.vdi

Schritt 3

Jetzt muss das neue Plattenabbild eine eigene UUID bekommen:

# C:\Programme\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe internalcommands sethduuid vm02\vm02.vdi

Schritt 4

Eine VM für unser Zweitsystem (vm02), mit den gleichen Einstellungen wie „vm01“, vorbereiten. Sie muss jedoch nicht installiert werden, deshalb sollte man hier das Boot-CD-Image entweder nicht einbinden oder die Bootreihenfolge ändern.

Gemeinsame Ordner

Um Dateien direkt zwischen Host und Gast austauschen zu können, kann man einen „Gemeinsamen Ordner“ einrichten.

Unter „Ändern“ (bzw. „Settings“), man hätte es besser „Einstellungen“ nennen sollen, kann man zu jeder einzelnen VM unter dem Menüpunkt „Gemeinsame Ordner“ ein oder mehrer Verzeichnise auf der realen Host-Maschine auswählen.

In diesem Beispiel habe ich das Verzeichnis “/cdrom“ als Gemeinsamen Ordner ausgewählt.

Im folgenden wird beispielhaft gezeigt, wie man unter verschiedenen Betriebssystemen diesen Gemeinsamen Ordner einbinden kann.

DOS-artiges BS

# net use x:\\vboxsvr\cdrom

Windows

Hier kann man alle Gemeinsamen Ordner über das Netzwerk auf dem virtuellen Host \\vboxsvr als share's erreichen. In diesem Beispiel also:

\\vboxsvr\cdrom

Linux

# mount -t vboxfs cdrom /mnt
 
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