Hier die einzelnen Schritte (aus dem FreeBSD-Wiki) kommentarlos im Überblick.
# vi /etc/fstab: proc /proc procfs rw 0 0 # mount /proc
# vi /boot/loader.conf atapicam_load="YES" # kldload atapicam
# vi /etc/rc.conf hald_enable="YES" # /usr/local/etc/rc.d/hald start
# vi /etc/devfs.conf perm cd0 0660 perm xpt0 0660 perm pass0 0660 # /etc/rc.d/devfs restart
# portsnap fetch update # cd /usr/ports/emulators/virtualbox-ose # make config ┌────────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ Options for virtualbox-ose 3.2.12 │ │ ┌────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ │ │ [X] QT4 Build with QT4 Frontend │ │ │ │ [ ] DEBUG Build with debugging symbols │ │ │ │ [ ] GUESTADDITIONS Build with Guest Additions │ │ │ │ [X] DBUS Build with D-Bus and HAL support │ │ │ │ [ ] PULSEAUDIO Build with PulseAudio │ │ │ │ [X] X11 Build with X11 support │ │ │ │ [ ] VDE Build with VDE support │ │ │ │ [X] VNC Build with VNC support │ │ │ │ [X] WEBSERVICE Build Webservice │ │ │ │ [X] NLS Native language support │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ │ ├─└────────────────────────────────────────────────────────────────┘─┤ │ [ OK ] Cancel │ └────────────────────────────────────────────────────────────────────┘
# portupgrade -NROD emulators/virtualbox-ose x11-servers/xorg-server x11/xterm x11-wm/icewm # echo 'vboxdrv_load="YES"' >> /boot/loader.conf # echo 'vboxnet_enable="YES"' >> /etc/rc.conf # pw groupmod vboxusers -m fritz
entweder einen Reboot durchführen oder diese Schritte abarbeiten:
# kldload vboxdrv # /usr/local/etc/rc.d/vboxnet start
Diese Variante ist am einfachsten umzusetzen, hat aber in schmalbandigen Netzen (z.B. 54-er WLAN) das Problem, dass die Netzwerkbandbreite einfach nicht ausreicht um die Bilddaten mit dem X11-Protokoll zu übertragen.
Diese Lösung sollte deshalb mind. in einem 100Mbps-, besser aber in einem 1000Mbps-Netzwerk eingesetzt werden.
als „root“ das nötigste installieren:
# portupgrade -NROD x11-servers/xorg-server x11/xterm net/vnc
als Benutzer (Fritz) eine X-Initialisierungsdatei anlegen:
# echo "/usr/bin/icewm-session" > .xinitrc
Fritz starte es:
# VirtualBox
Wenn die Variable LIBGL_ALWAYS_INDIRECT nicht gesetzt wird, stirbt VirtualBox beim anklicken von fast jeder Einstellung mit dieser Fehlermeldung:
Qt WARNING: QGLContext::makeCurrent(): Cannot make invalid context current. Segmentation fault: 11
VirtualBox starten:
# export LIBGL_ALWAYS_INDIRECT=1 ; VirtualBox
Die Installation und Bedienung wird, kurz, hier dargestellt VNC.
Hat man sich in VirtualBox eine VM eingerichtet, dann kann man sie als Klon-Vorlage für weitere VMs verwenden. Eine weitere VM kann man auf diese Weise in wenigen Arbeitsschritten als Klon erstellen.
Eine VM mit dem Namen vm01 anlegen und installieren.
Das Plattenabbild der installierten Maschine (vm01) als Plattenabbild der Zweitmaschine (vm02) kopieren:
# cd ~/.VirtualBox/HardDisks # copy vm01.vdi vm02.vdi
Jetzt muss das neue Plattenabbild eine eigene UUID bekommen:
# VBoxManage internalcommands sethduuid vm02.vdi
Eine VM für unser Zweitsystem (vm02), mit den gleichen Einstellungen wie „vm01“, vorbereiten. Sie muss jedoch nicht installiert werden, deshalb sollte man hier das Boot-CD-Image entweder nicht einbinden oder die Bootreihenfolge ändern.
Eine VM mit dem Namen vm01 anlegen und installieren.
Das Plattenabbild der installierten Maschine (vm01) als Plattenabbild der Zweitmaschine (vm02) kopieren:
# cd ~/VirtualBox\ VMs # mkdir vm02 # copy vm01/vm01.vdi vm02/vm02.vdi
Jetzt muss das neue Plattenabbild eine eigene UUID bekommen:
# VBoxManage internalcommands sethduuid vm02/vm02.vdi
Eine VM für unser Zweitsystem (vm02), mit den gleichen Einstellungen wie „vm01“, vorbereiten. Sie muss jedoch nicht installiert werden, deshalb sollte man hier das Boot-CD-Image entweder nicht einbinden oder die Bootreihenfolge ändern.
Eine VM mit dem Namen vm01 anlegen und installieren.
Das Plattenabbild der installierten Maschine (vm01) als Plattenabbild der Zweitmaschine (vm02) kopieren:
# cd C:\Users\Name\VirtualBox VMs # mkdir vm02 # copy vm01\vm01.vdi vm02\vm02.vdi
Jetzt muss das neue Plattenabbild eine eigene UUID bekommen:
# C:\Programme\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe internalcommands sethduuid vm02\vm02.vdi
Eine VM für unser Zweitsystem (vm02), mit den gleichen Einstellungen wie „vm01“, vorbereiten. Sie muss jedoch nicht installiert werden, deshalb sollte man hier das Boot-CD-Image entweder nicht einbinden oder die Bootreihenfolge ändern.
Um Dateien direkt zwischen Host und Gast austauschen zu können, kann man einen „Gemeinsamen Ordner“ einrichten.
Unter „Ändern“ (bzw. „Settings“), man hätte es besser „Einstellungen“ nennen sollen, kann man zu jeder einzelnen VM unter dem Menüpunkt „Gemeinsame Ordner“ ein oder mehrer Verzeichnise auf der realen Host-Maschine auswählen.
In diesem Beispiel habe ich das Verzeichnis “/cdrom“ als Gemeinsamen Ordner ausgewählt.
Im folgenden wird beispielhaft gezeigt, wie man unter verschiedenen Betriebssystemen diesen Gemeinsamen Ordner einbinden kann.
# net use x:\\vboxsvr\cdrom
Hier kann man alle Gemeinsamen Ordner über das Netzwerk auf dem virtuellen Host \\vboxsvr
als share's erreichen.
In diesem Beispiel also:
\\vboxsvr\cdrom
# mount -t vboxfs cdrom /mnt