Am Ende der Sendung (Teil 1) wurde eine Theorie vorgestellt, die besagt, dass man an Hand der Längendifferenz zwischen Zeigefinger und Ringfinger das Potential zwischen weiblichen und männlichen Hormonen ermitteln kann und so Rückschlüsse auf Krankheitsrisiken und Sportlichem Potential erhalten kann.
So haben potentiell gute Fußballer einen Ringfinger der besonders lang ist (ca. 20 mm länger als der Zeigefinger).
Ist der Ringfinger (viel) länger als der Zeigefinger, dann ist das Potential der männlichen Hormone besonders groß. Das bedeutet bei Männern, sportliches Training schlägt gut an (kann ein guter Fußballer werden). Und bei Frauen ein hohes Brustkrebsrisiko.
Ist der Ringfinger recht kurz, dann ist das Potential der weiblichen Hormone besonders groß. Das bedeutet bei Männern ein erhöhtes Risiko für Krankheiten und bei beiden Geschlechtern ein erhöhtes Herzinfarktrisiko.
Auf Wikipedia kann man dazu noch lesen, dass Menschen, die unter Autismus leiden, sehr kurze Ringfinger haben.
Aus den Proportionen von Zeigefinger und Ringfinger ist das Lern- und Auffassungsvermögen von Kindern und Erwachsenen ableitbar, sagt eine bitische Studie. Das soll darauf zurückzuführen sein, wie Testosteron und Östrogen während der Reifezeit im Mutterleib das Fingerwachstum und die Gehirnentwicklung beeinflussen. Danach soll Testosteron das räumliche und mathematische Denken ausbauen und Östrogen alles fördern, was mit Sprache zu tun hat.
Während der Entstehungsphase im Mutterleib war der Einfluss von Testosteron auf den wachsenden Organismus höher als der von Östrogen. Deshalb ist auch die Auffassungsgabe für Räumlichkeit (entsprechend: Mathematik) deutlich höher als die Fähigkeit und die Lust an Kommunikation.
Sind Sie zudem noch männlichen Geschlechts, wird der Wunsch nach Kommunikation noch geringer. Im Gelände finden Sie sich jedoch (gemäß Ihrer genetischen Urprogrammierung) deutlich besser zurecht als die überwiegende Anzahl Frauen. Dazu gehört das berühmte „Rückwärts Einparken“.
Sind Sie jedoch weiblichen Geschlechts, sind Sie ein „Multi-Talent“ und halten gerne und erfolgreich noch die Familienfinanzen in Ordnung.
Während der Entstehungsphase im Mutterleib war der Einfluss von Östrogen auf den wachsenden Organismus höher als der von Testosteron. Deshalb ist auch die Auffassungsgabe für Kommunikation (entsprechend: Lesen, Schreiben) deutlich höher als die Fähigkeit und die Lust an der Lösung von rechnerischen Problemen.
Sind Sie zudem noch weiblichen Geschlechts, wird der Willen, auch Kleines mit großer Kommunikation zu lösen, noch größer. Solche Frauen entwickeln sich oft zur Chefin eines beeindruckenden Familienverbandes (oder würden es gerne sein).
Sind Sie jedoch männlichen Geschlechts, zeigen Sie oft künstlerische (musische, bildende und darstellende) Fähigkeiten.